Autorenarchiv: Mat

FUTUR I – Straßenbahn

Ein Typ sieht aus wie ein laufender Herzinfarkt. Einer zieht seinen Schuh wie einen Hund hinter sich her. Einer zerrt seine Geburt wie einen Tod. Einer spricht versunken ein Versprechen nach. Eine öffnet sich die Bluse und legt je eines … Weiterlesen →

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HEARTBEET BEAT ROOTS

Heartbeat und zerpumpte Venen – Auge schlägt auf – Risspumpe – penetrant bohrender Blick – milchweiße Tiefe fördernd – Heartbeat in zerlumpten Venen – flatternde Gefäße – flügelzittrige Heartattackklappen – ein Click und Callgirltraum – erhitzte Milchdrüsen blitzen vor Wellendlichkeit … Weiterlesen →

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EIN DIE SONNE VERSCHWEIGENDER HIMMEL

Der Tag schläft, wie tausend Jahre Schwarz. Nur das Graue in meinen Augen bewegt sich. – Es wird nichts gestrichen, es wird nur skizziert. Aus der Larve FREIHEIT wurde die Spinne JETZT. Stille, schwarze Gruft, eingekeilte Minuten. Aus dem Donner … Weiterlesen →

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Zahlen, die nicht zählen 

Die Stadt tropfte aus allen Löchern. Jedes Fenster spie eine neue Art von alptraumhafter Hitze in die Brühe, die in der Stadt siedete. Der Typ vor mir kochte und pfiff auf dem letzten Loch. Ich wusste gar nicht, warum der … Weiterlesen →

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WINDMÜHLENFLÜGELRAUSCHEN

Durch mein Verweilen Übergehe ich den nächsten Schritt Ich zeichne mit meiner Zunge Deine Lippen nach Dir ein Gesicht zu geben Deine Hand berührt Die Welt als Gemälde Schönheit ist die subjektive Lücke In mir so viel Tod Was gehen … Weiterlesen →

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IM FLASCHENHALS

Ich falle und falle, kein Schweben, nur Fallen. Die Finger blutig von den harten, rauen Wänden, der Wille wund vom ewigen Versuch. Mein Sturz, nach dem Trank, von mir gewollt. In die schwarze, ungewisse Tiefe, nur um ihren Grund zu … Weiterlesen →

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LIMBUS

Was passiert, wenn man verschwindet, sich auflöst, ohne es zu wollen, weil etwas geschehen ist, was man nicht aushalten kann? LIMBUS ist eine Zwischenwelt, ein Sein im Nichtmehrsein. Kein Warten auf etwas Kommendes. Kein Verweilen in etwas Erlebtem. Es ist … Weiterlesen →

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VON DEM TIER

Stehen bleiben, sitzen, denken!Ich denke, denke und denke und denke und denke.Umsehen, seufzen, weiter denken.Die Augen sind offen, glotzen und starren in die Leere, bedecken sich mit Lichtteilchen und schlafen im wachen Tag. Das Licht ist ihr Element. Das Objekt … Weiterlesen →

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VON DER STILLE

Mit leisen Schritten schleich ich, der Erkenntnis gleichdurch geistverbranntes Königreich. Mein Schein strahlt weit vor meinem Schritt,kein Gedanke hält mich noch zurück. Durch lauten Schreies tiefen Widerhallfühl ich die Sehnsucht meines Lebens,steht’s im mir bekannten Sein bedroht. – pssst – … Weiterlesen →

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PULS

Mein erstes Buch: PULS PULS ist ein Blues, ein Song, den man lesen kann. Auf der einen Seite steht Henry, der bei einem Paketdienst arbeitet und nur in den Tag hineinlebt, ohne Hoffnung und ohne Antrieb. Aljona hat ihn verlassen, … Weiterlesen →

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